Dieter Borowski lässt gerne die Koblenzer Öffentlichkeit an seinem Filmschaf - fen teilhaben, indem er immer wieder den Offenen Kanal mit interessanten Streifen beschickt. Dabei erzielt er eine so große Zustimmung, dass die meis - ten seiner gesendeten Filme in Abständen wiederholt werden müssen. Jetzt zeigte er seinen Clubfreunden drei seiner „Bestseller“ der letzten Jahre. Renner war mit rund 276 Wiederholungen „Ein Traum wird wahr für Koblenz“, eine beeindruckende Dokumentation der Entstehung der Koblenzer Seilbahn vor nunmehr zehn Jahren. Vom Beginn der Montage im Jahr 2009 bis zur Einweihung der Seilbahn im Jahr 2010 hielt Borowski Kontakt mit den Arbeitern der Her - stellerfirma, filmte er, was Ingenieure sich ausgedacht hatten und was sich für Laien zunächst nur als ein Gewirr von Röhren, Schienen und Bolzen darstellte. Er verfolgte mit der Kamera den Bau der Stützpfeiler, die Positionierung des 900 m langen Vorseiles durch einen Hubschrauber sowie die Montage und den Probelauf der einzelnen Gondeln. Höhepunkt und Abschluss des Films war die feierliche Einweihung der neuen Seilbahn durch Ministerpräsident Kurt Beck und Oberbürgermeister Joachim Hofmann-Göttig. Ein Bestseller im Offenen Kanal mit bisher über 100 Wiederholungen war auch ein Film über die Bruder-Klaus-Kapelle , die 2005 bis 2007 nach Plänen des Schweizer Architekten Peter Zumthor als Stiftung der Landwirtsfamilie Scheidtweiler „aus Dankbarkeit für ein gutes und erfülltes Leben“ auf einem Feld bei Mecher - nich-Wachendorf in der Eifel errichtet worden ist. Borowski hatte den originellen Beton-Monolithen auf einem Ausflug des Clubs kennengelernt und später auch mit einer Drohne gefilmt. Sein Film, 2017 entstanden, würdigt die Kapelle als eine markante Stätte stiller Einkehr. In seinem dritten Film beschreibt Borowski die ein - drucksvolle Passage des Kreuzfahrtschiffes „Albatros“ durch den Panamakanal am 5. Januar 2012. Bullige Lokomotiven ziehen jährlich über 14.000 Schiffe an Seilen in und aus den Kammern dreier Schleusen, mit denen die Scheitelhöhe von 26 Metern der 82 km lan - gen Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik überwunden wird. Die Besucher des Clubabends erlebten fast hautnah das Geschehen auf einer der wichtigsten Wasserstraßen der Welt, waren beeindruckt von dem Blick auf die Sky - line von Panama City, der sich den Kreuzfahrern nach einer zehnstündigen Fahrt über den Gatúnsee bot. Ehrenvorsitzender Claus Hünermann, durch den Kauf einer neuen Gimbal- Kamera zu neuen Taten inspiriert, hatte zu Beginn des Abends einen kleinen Kurzfilm über einen Rundgang der Koblenzer Schlaraffen durch Ehrenbreitstein gezeigt. Seine Begeisterung über „das neue Ding“, mit dem nichts verwackelt, wurde von allen Mitgliedern geteilt, die mit ähnlichen Geräten hantieren. Das spektakuläre Abendprogramm schloss mit zwei Schmonzetten, in denen Dieter Borowski den Besuch von Weltstars in Koblenz vor Augen führte: In jeweils originellem Outfit sang er als Frank Sinatra „Strangers in the night“ und als Marius Müller-Westernhagen „Ich bin wieder hier“. Um zu verdeutlichen, wie er es gemacht hat, hatte er vorher seinen Teleprompter vorgeführt. Nach allen Darbietungen gab es reichen Beifall, aber auch Aussprachen über die eine oder andere Entdeckung, die in die Feststellung des Filmautors mün - deten, dass man im Nachhinein immer schlauer ist, aber nicht mehr versuchen sollte, kleine Aufnahme- und Schnittfehler oder Drohnenschatten in alten Archivfilmen zu verbessern. –hs-
Filmclub Deinhard Koblenz
Wir drehen Filme:
für uns, für die Familie, für andere Menschen. Wir treffen uns alle vierzehn Tage, um einander Filme zu zeigen und unser Wissen auszutauschen. Wir sind über das Internet miteinander vernetzt, um uns zu verständigen. Wir helfen einander, wenn es Probleme gibt: mit der Kamera, mit den Schnittgeräten, mit der Software.
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Unser nächstes Treffen
2. Halbjahr 2019
Und so geht es weiter
31. Oktober / 19:30 Uhr 1. Römische Wasserleitung in Brey 2. Fahrt mit dem Ballon über Kappadokien 3. Orte in die Normandie - mit Johannes Schattner 4. Im Schneckentempo durch Frankreich - mit Claus Hünermann
14. November / 19:30 Uhr Kinderchor, Treckerparade mit Martin Schmitt
28. November / 19:30 Uhr Rückblick auf „ Das dritte Auge von/mit Bernd Schneider
12. Dezember In geselliger Runde: Jahresabschlussessen
Warum die Nasen nach Nahrung suchen
Clubabend am 08. August 2019
Der Filmclub Deinhard hat seine Sommerpause beendet und sein Pro - gramm im zweiten Halbjahr 2019 verabschiedet. Zehn Clubmitglieder werden an sieben Clubabenden neue und interessante Filmprojekte vorstellen oder immer noch sehenswerte Oldies aus ihren Archiven prä - sentieren (Siehe „Programm“). Sozusagen als Einstimmung auf den bevorstehenden Rhein in Flam - men zauberte Dieter Borowski ein mitreißendes Feuerwerk auf die Leinwand. Er ließ in seinem Film den Raketenspezialisten Helmut Reu - ter, Chef der Spezialfirma Steffes-Ollig in Müllenbach/Eifel und mehrfacher Weltmeister der Branche, berichten, wie mit Hilfe moderner digitaler Technik die Partitur eines Feuerwerks entsteht, die nichts dem Zufall überlässt. Die Zuschauer sahen die Vorbereitungen eines eingespielten Teams auf ein Musikfeuerwerk in den Binger Weinbergen. Sie lernten, dass Feuerwerk Kunst und Handwerk zugleich ist, und erlebten aus sicherer Distanz Sternenmomente für die Sinne. Martin Schmitt war mit der Kamera dabei, als Bernd Schneider, Produzent von Koblenzer Kriminalfilmen, im Clubheim des Musikver - eins Löf eine Szene für „Das dritte Auge“ , sein neuestes Werk, gedreht hat. Jetzt ließ er im Nachhinein seine Clubfreunde am Zustandekommen dieser Szene teilhaben. Die Zuschauer erfuhren aus erster Hand, mit welchem Zeitaufwand die Verbrecher in Löf gesucht wurden. Die Szene musste siebenmal aufgenommen werden, ehe der Regisseur sie akzeptierte. Stefan Tannenberg steuerte zum ersten Filmabend im zweiten Halbjahr einen lehrrei - chen Naturfilm bei. Zusammen mit Manfred Fetthauer ging er darin der Frage nach, warum der Fischbestand in der Nister seit 1999 dramatisch zurückgegangen ist. In den Jahren zuvor lebten und laichten allein 330.000 Nasen im Fluss, ein zur Familie der Karpfen zählender Süßwasserfisch, dessen Bezeichnung von der besonderen Form seines Mauls abgeleitet wird. Die beiden Filmer berichteten über die Erkenntnisse der Wissenschaftler, welche u.a. das Ökosystem und die Nah - rungskette in dem Gewässer gestört sehen. Sie zeigten die Vielzahl der hier heimischen Kormorane auf, die sich von Fischen ernähren und wegen ihrer Fress - sucht bei Fischern und Anglern höchst unbeliebt sind. Man befürchte, dass es noch viele Jahre dauern werde, bis an der Nister der Stand von 1999 wieder erreicht sei. –hs-
- 11. August 2019 -
Bilder einer fremden Welt
Clubabend am 22. August 2019
Zu Beginn zeigte Werner Weyer zwei Ausschnitte aus einem Film, den er 1993 als Anfänger mit bescheidenem Equipment auf einer vier - wöchigen Indonesien-Reise durch Sumatra, Java, Sulawesi und Bali gedreht hatte. Die Betrachter beeindruckte weniger die Qualität der Wiedergabe als vielmehr die fremde Welt, die sich ihnen hier auftat. Auf Sumatra werden kleine Orang Utans als Haustiere gehalten und, wenn sie erwachsen sind, von Helfern des Wild Life Fond im Urwald ausgewildert. Auf Java filmte Weyer die Tänzer einer Dorfgemeinschaft, die sich in Trance körperlichen Qualen aussetzen, welche die Zuschauer schaudern lassen. Da werden z.B. Rasierklingen geschluckt, mit Nägeln Zungen durchstochen, mit den Zähnen Kokosnüsse geschält oder nackte Kör - per in Scherben gewälzt. Weitere Filmausschnitte zeigten die ungewöhnlichen Zeremonien, mit denen die Torajas im Hochland von Sulawesi nach vorausgegangenem Schlachtfest ihre Toten in Felsen - gräber n bestatten, die mit Puppen geschmückt sind. Danach sah man eine der farbenprächtigen Prozessionen, in denen die Balinesen die Urnen ihrer Verstorbenen in Hoffnung auf eine Wieder - geburt in einer höheren Kaste zur Bestattung im Meer tragen. Die Frage, ob es diese Bräuche heute noch gibt, blieb zumindest an diesem Abend offen. Aktuell dagegen Weyers zweiter Film, der während eines kurzen Besu - ches im Mai 2019 in Cornwall, dem westlichsten Zipfel Englands, durch Dreharbeiten mit Smartphone und Gimbal entstanden ist. „Corn - wall my home“ sang ein Männerchor zu Beginn einer Rundreise, die von der Jahrtausende alten Kultstätte Stonehenge über steinwallbe - grenzte Straßen durch das Land, an raue und steile Küsten, zu traumhaften Buchten, in bunte Fischerdörfer und zu den Kunstschätzen in St. Ives führte. Da ihn das ständig stürmische Wet - ter enttäuschte, konnte sich der Filmer für die Landschaft, die in der Welt der Rosamunde Pil - cher anscheinend geschönt werde, nicht begeistern. Kenner der Halbinsel bekundeten dagegen, wenn die Sonne scheine, verwandele sie sich wirklich in ein mediterranes Idyll. Im Vorgriff auf ein noch geplantes Lichtspektakel zeigte abschließend Gerhard Krätz in fünf Minuten, wie Kölner Künstler in der Sayner Hütte dem Comic-Zeichner Stan Lee wirkungsvoll ein Porträt gewidmet und Comic-Fans die Schöpfungen Lees stilgerecht nachgestellt haben. –hs-
- 24. August 2019 -
Busreisen, ein beliebtes Thema
Clubabend vom 05. September 2019
Mit einiger Spannung erwartet worden war eine Reisereportage über eine Gruppenreise nach Burgund. „Heiße Tage in Burgund. Eine Sommerkulturreise“ lautet der Titel und zeigt die Mitglieder eines Geschichtsvereins während einer mehrtägigen Busrundreise in einer der schönsten Regionen unseres Nachbar - landes. Unser Clubfreund Rolf-Erich Schwarz war mit von der Partie, hatte aber seiner Kamera eine Ruhepause gegönnt und das Filmen einem Mitreisenden überlassen, der sich hauptberuflich als Kameramann beim Fernsehen betätigt hatte. Man sah einen klassischen Reisefilm mit den typischen Attributen wie Szenen aus dem fahrenden Bus, die Teilnehmer bei Besuchen und Rundgän - gen durch schöne alte Städte mit Museen, Kirchen, Klöstern, Kathedralen und Märkten. Mancherlei Folklore, gemeinsames Essen und Trinken (vor allem Wein) durften nicht fehlen. Erwartungsgemäß entstand nach der knapp 30- minütigen Vorführung eine lebhafte Diskussion, denn jeder durfte sich als Experte für Reisefilme und fachkundiger Juror fühlen. Gelobt wurden die zumeist sehr gut gelungenen Bildeinstellungen, und der optische Genuss wäre ohne Wackler (auch ein Profi kann nur bedingt freihändig filmen) noch zu stei - gern gewesen. Übereinstimmend beklagt wurde das Fehlen jedweden Kommentars, während die Fülle der Szenerien mit immerhin drei Stätten aus dem Weltkulturerbe Stoff im Übermaß geboten hätten. So aber blieb der Zuschauer mit seinen vielen unbeantworteten Fragen zurück und der Hinweis auf den Wissensvorsprung der Reiseteilnehmer war wenig tröstlich. Fazit: auch Profis kochen nur mit Wasser! Die beiden folgenden Filme waren „Eigengewächse“ unseres Clubfreundes Rolf-Erich Schwarz. Auch hier ging es um Gruppenreisen und zwar zunächst nach Freyburg an der Unstrut in Sachsen-Anhalt. Die aus den Rheinlanden stammenden Teilnehmer müssen sich alsbald in vertrauter Umgebung gefühlt haben, ist Freyburg doch Mittelpunkt der Weinregion Saale/Unstrut. Die bekannte und noch aus der Vorwendezeit stammende Sekt - marke „Rotkäppchen“ ist hier zu Hause und bei der Kellereibesichtigung konnte das Publikum das fachgerechte Flaschenöffnen mit einem Säbel bestaunen. Das über der Stadt gelegene Schloss Neuenburg an der Straße der Romanik sowie eine guterhaltene 1200 Meter lange Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert heben die Stadt aus ihrer Umgebung markant hervor. Ein gefälliger Kommentar sorgte beim Zuschauer für allgemeines Wohlgefallen. Die Hinweise auf bedachte Nut - zung von Übergängen und Blenden nahm der Autor gerne auf. Der anschließende Gang durch das heutige moderne Leipzig mit seinen inzwi - schen weltbekannten Wahrzeichen ließ bei vielen Zuschauern die (vielleicht auch zum wiederholten Mal) Bewunderung darüber aufkommen, wie diese lebendige Stadt sich in den vergangenen 30 Jahren entwickelt hat. Im Mittelpunkt des Filmes über die Stadt Hameln an der Weser stand die Open Air Aufzeichnung der Geschichte des um sei - nen Lohn geprellten Rattenfängers durch eine Laiengruppe. Die Nöte des Kameramannes, trotz der drängelnden Zuschauer eine halb - wegs nutzbare Aufnahmeposition zu erringen, waren unübersehbar. Vielleicht wären stattdes - sen mehr Aufnahmen des mit Fachwerk reich gesegneten Stadtkerns attraktiver gewesen. -db-
- 07. September 2019 -
Clubabend vom 19. September 2019
Bestseller aus dem Offenen Kanal
- 21. September 2019 -
Clubabend vom 17. Oktober 2019
Schmutz im Essen, Feuer im Krater und Fische auf dem Sprung
Stefan Tannenberg bot an diesem Abend ein abwechslungsreiches Programm. Der erste Film, den er zeigte, hat unvorhergesehene aktuelle Bezüge, erinnert er doch an den Skandal, den vor kurzem ein Fleisch- und Wurstlieferant aus Hes - sen ausgelöst hat. „UV Licht“ basiert auf den beruflichen Erfahrungen des Filmers als Lebensmittel-Sachverständiger, schockt den Konsumenten mit Fehl - leistungen in der Gastronomie, weist mit krassen Beispielen den Koch auf die in der Küche erforderliche Hygiene hin. Der Hauptdarsteller am Herd bohrt mit dem Finger in der Nase, trocknet nach Toilettenbesuch die nassen Hände an der Schürze ab, lässt Fleisch vor dem Braten auf die Erde fallen, spuckt beim Flam - bieren den Alkohol auf das Omelett. Ein Lehrfilm sozusagen. Der Theorie folgte in zwei Filmen über Fleisch- und Geflügelmärkte auf der Ferieninsel Mauritius die raue Wirklichkeit: Bei 30 Grad im Schatten liegt Fleisch auf schmutzigen The - ken und in dubiosen Behältern am Boden, tummelt sich Ungeziefer an Wänden und Innereien, werden Wursthäute mit dubiosem Inhalt gefüllt. Das Publikum schüttelte den Kopf, trug eigene Beobachtungen bei. Dass z.B. hierzulande Ver - käufer nicht in allen Bäckereien oder Fleischereien Handschuhe benutzen. Eher ein Augenschmaus dagegen ist ein Film, den Tannenberg in diesem Jahr mit Hilfe von Drohne und Stativ über den ständig aktiven Vulkan Stromboli nörd - lich von Sizilien gedreht hat. Aus unterschiedlichen reizvollen Blickwinkeln und zu unterschiedlichen Tageszeiten zeigt er das Spektakel in 960 Metern Höhe. Meh - rere Krater speien Tag und Nacht alle fünf bis sieben Minuten Feuer und glühende Lava, werfen Schlacken, Asche und Magmafetzen aus. Beeindruckend der Blick auf die Krater aus der Drohnenperspektive, auf die wolkenverhangene Felslandschaft, auf Eruptionen in der Nacht, auf Idylle in der Morgensonne, auf den Strombolicchio, einen erloschenen Vulkan zwei Kilometer vor der Insel. Vorsitzender Dieter Borowski würdigte die Markterlebnisse auf Mauritius und die Klettertouren auf dem gefährlichen Gelände unterhalb des Strombolis als russi - sches Roulette, das einen guten Ausgang genommen habe. Tannenberg und seine Frau hatten das Glück, wieder zu Hause zu sein, als der Vulkan im Mittel - meer tatsächlich ausbrach und die Touristen auf der Insel in Panik gerieten. Mit dem „Lachssprung“ erlebten die Besucher des Abends ein weiteres Natur - schauspiel. Zehn mal sieben Stunden Zeit wandte Tannenberg im Oktober letzten Jahres auf, um am Buisdorfer Wehr der Sieg bei Sankt Augustin die Lachse aus dem Nordatlantik zu filmen, welche aus über 600 Kilometern Entfer - nung vom Nordatlantik durch den Rhein zur Sieg wandern und hier eine Höhe von 1,50 Metern überwinden müssen, um zu ihren Laichplätzen zu gelangen. Tannenberg musste beim Filmen unterschiedliche Lichtverhältnisse berücksichti - gen und eine komplizierte Aufnahmetechnik anwenden, um in Zeitlupe die geglückten und missratenen Sprünge der großen Fische im Bild festzuhalten. Alle seine Filme fanden reichen Beifall und lösten eine ergiebige Fachsimpelei aus. Mit einer Überraschung wartete Gerhard Krätz zum Schluss des Abends auf. Unter einem Kaleidoskop auf schwarzem Grund durften die Besucher reihum UV- aktives Plastikmaterial platzieren und mit Hilfe einer UV-Lampe aus unterschiedlichen Positionen stets neue bildschöne Virusschöpfungen erzeugen und fotografieren. –hs-
- 20. Oktober 2019 -